Was Pferdebetriebe typisch brauchen
- STARTRAC mit Rasenbereifung (inkl. Kotflügelverbreiterung) – schont Pferdeplatz, Reithallenboden und Koppelfläche
- Frontlader und Krokogebiss – für Misträumen, Heu- und Strohballen
- NEOMACH oder STAHLHOFF Hoflader als zweite Maschine in größeren Pensionen – wendig in Stallgassen
- Hallenplaner / Reitbahnegge als Anbaugerät (KELLFRI) – tägliche Reithallenpflege
Warum das passt
- Permanenter Allrad – funktioniert auch auf nassen Koppeln und gefrorenem Boden ohne Bedienfehler.
- Kompakte Dimensionen – STARTRAC passt durch Stallgassen, in die Halle und durch normale Hoftore. Wendekreis ist auf engem Hof kein Problem.
- Vielseitig durch Anbaugeräte – eine Maschine, viele Aufgaben. Spart Anschaffung und Stellfläche für eine zweite Maschine.
Typischer Tagesablauf
So sieht ein Tag mit STARTRAC im Pferdebetrieb häufig aus:
- Morgens: Misträumen aus Boxen mit Frontlader und Krokogebiss
- Vormittag: Reithalle abziehen mit Bahnegge
- Nachmittag: Koppel mulchen oder Heu transportieren
- Wochenende: Wegepflege rund um den Hof
Alles mit derselben Maschine, nur unterschiedlichen Anbaugeräten.
Bezahlbarkeit
STARTRAC liegt in einer Preisklasse, die für 10–30 Pferde-Betriebe wirtschaftlich darstellbar ist. Wer einen ausgewachsenen Schlepper mit 80 oder mehr PS kauft, zahlt deutlich mehr und nutzt die Leistung nicht aus – Kompakttraktor ist hier die ehrlichere Wahl.
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